Rückblick: Regishut-Vernetzungstreffen antisemitismuskritische Bildungsarbeit mit der Polizei am 3. September in Berlin
Am 3. September 2026 fand unser Vernetzungstreffen für Akteur_innen im Feld der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit mit der Polizei statt. Ziel war es, Raum für Austausch zu fachlichen und zielgruppenspezifischen Herausforderungen unserer Arbeit zu schaffen und in Kontakt zu kommen.
Nach dem Ankommen und einer Vorstellungsrunde wurden zunächst Themen und Bedarfe der Teilnehmenden gesammelt, die später die Grundlage für den Austausch in Kleingruppen bildeten. Daran schlossen sich zwei Impulsvorträge an:
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Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus (SABRA) Jüdische Betroffenenperspektiven als Grundlage professionellen Handelns: Herausforderungen und Bedarfe in der antisemitismuskritischen Bildungs- und Beratungsarbeit seit dem 7. Oktober und Schlussfolgerungen für staatliche Institutionen
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Regishut – Sensibilisierung zu Antisemitismus in der Berliner Polizei Videos als Sensibilisierungstool: Zur didaktischen Sichtbarmachung von Betroffenenperspektiven am Beispiel der Bildungsarbeit von Regishut mit dem Zentralen Objektschutz der Polizei Berlin.
Die folgende Diskussion und auch die Kleingruppenarbeit waren geprägt von den unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden und lieferten wertvolle Impulse.
Wir haben uns sehr über den regen und konstruktiven Austausch gefreut. Mit dem Treffen und dem anschließenden Einrichten eines gemeinsamen Verteilers wurde eine gute Grundlage für die weitere kollegiale Vernetzung geschaffen.
