Über uns

Regishut – Sensibilisierung zu Antisemitismus in der Berliner Polizei ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin (VDK) e.V. Mit seinem praxisnahen Bildungsangebot und seiner umfassenden Expertise unterstützt es als zivilgesellschaftliches Projekt die Polizei Berlin gezielt bei der Verbesserung der Prävention, Gefahrenabwehr und Repression antisemitischer Straftaten.

Regishut ist Hebräisch und bedeutet „Sensibilisierung“

Im Rahmen der Aus- und Fortbildung klärt das Projekt seit 2021 (angehende) Mitarbeitende im Polizeivollzugsdienst und vollzugsnahe Polizeibeschäftigte über aktuelle Erscheinungsformen von Antisemitismus auf und sensibilisiert sie für die Situation von Personen und Einrichtungen, die von antisemitischen Übergriffen bedroht oder betroffen sind. 

Darüber hinaus schafft Regishut einen geschützten Raum für kollegialen Austausch und die gemeinsame Reflexion von Fallkonstellationen, Betroffenenperspektiven und professionellen polizeilichen Handlungsoptionen.

Teil des Berliner Modells der Antisemitismusbekämpfung

Um das Projektziel zu erreichen, arbeitet Regishut mit Akteur_innen der Zivilgesellschaft und staatlichen Stellen zusammen. Grundlage hierfür ist das Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus-Prävention. Neben der engen Kooperation mit den VDK-Schwesterprojekten Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (RIAS Berlin) steht Regishut im regelmäßigen Austausch mit:

Förderung

Das Projekt Regishut wird gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt. Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.